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Räume erschaffen - Räume erspüren - Räume erleben - Räume bewegen

Zwischenraum

Coaching

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Aktuell biete ich Coachings kostenfrei auf Spendenbasis an !

dein raum der Begleitung

In unserer gemeinsamen Zeit wird es viel um das Thema Raum gehen:

der Raum in dir, der Raum um dich herum.

 

Wie du weiter unten siehst, 

kann dieser "Raum" viele Gestalten & Formen annehmen.

Wie sieht dein Raum gerade aus? 

Wie fühlt er sich an? 

Welches Bild fällt dir dazu ein?

 

​​

Wenn du möchtest, darf es darum gehen:

deinen "Raum" wieder mehr zu fühlen, zu erfahren, und lebendiger zu gestalten.

 

 

Fühlt sich dein Raum gerade zu leer an, oder zu voll?

Oder vielleicht fühlt er sich gerade genau richtig an? 

Wenn ja, welche Eigenschaften und "Zutaten" brauchst du dafür?

Wie kannst du die nachhaltig nähren und in dein Leben integrieren?

Wie kannst du deinen realen oder metaphorischen Raum entweder mehr füllen, 

oder hier Ordnung schaffen, so wie du es gerade brauchst?

Wie kannst du einen Raum für Halt schaffen, wenn du dich haltlos fühlst?

Wie kannst du Raum für Loslassen erlauben, wenn deine Hände verkrampft festhalten?

Welchen Rahmen, was für eine Form, Farbe und Melodie

möchtest du deinem Raum geben?

Wo darf etwas in Bewegung kommen, wo darfst du innehalten?

Welche Räume in dir und um dich herum möchtest du näher erforschen?

Welche Räume dürfen in deinem Leben, 

auf deinem Weg bunter und lebendiger werden?

Begegne deinen inneren und äußeren Räumen:

Der Raum deiner Gedanken, Vorstellungen, deiner Träume und Fantasie.

Der Raum deiner Empfindungen, dein Körperraum, dein Gefühlsraum.

Der Raum um dich herum, dein Lebensraum, das „Ökosystem“, in dem du lebst.

Der Beziehungsraum, dein Raum der Begegnung.

 

Dein Raum darf im zeitlichen Verlauf darf also auch zu dem werden, 

was ich „Lebensreiseraum“ nenne, also zu dem Lebensraum, 

den du für deine Lebensreise brauchst und möchtest.

 

​​

Ich halte Raum für deinen Prozess, für dein Eintauchen, für dein Auftauchen.

 

Ein Raum für Worte, die ausgesprochen werden möchten.

Ein Raum für Worte, die niedergeschrieben werden möchten.

Ein Raum ohne Worte, weil Stille so wertvoll sein kann.

Ein Raum für Gefühle, die gefühlt werden möchten.

Ein Raum für Bewegung, ein Raum für Innehalten.

Ein Raum für Integration, ein Raum für Loslassen.

Ein Raum für mehr Verbundenheit mit dir, mit dem Leben.

​​Natur: sie unterstützt als Raum für Selbsterforschung, als Wegweiser,

als Spiegel deiner Innenwelt, als Inspirations- und Kraftquelle.

Kreativität & Schreiben: als Raum für Ausdruck deiner inneren Farben, für neue Perspektiven, 

für Geschichten, für Sichtbarmachen von Zusammenhängen.

Eine Prise Humor: Weil echtes, befreites Lachen immer ein heilsamer Raum ist.

 

Finde in der Begleitung also einen Raum,

um Dir wieder zu begegnen.

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Der Raum "dazwischen"

In unserem Leben haben wir oft das Gefühl, zu wenig «Raum» zu haben.

Unsere Gedanken & Gefühle, die Außenwelt, Entscheidungen, 

Anforderungen, Zweifel, Ängste, Vorhaben, Wünsche 

- sie drücken von und ziehen uns in alle Richtungen.

Wir fühlen uns eng & eingeschränkt, anstatt offen & weit, 

oder wir fühlen uns überdehnt & ohne Grenzen, anstatt entspannt & klar.

Oder unser Raum ist leer, anstatt reich & gefüllt,

oder es fühlt sich überfüllt & stockend an, anstatt angenehm fließend.

Was meine ich nun mit "Zwischenraum"?

Der „Raum dazwischen“ ist zuallererst mal ein Raum, in dem alles sein darf.

Er darf so groß oder klein, so leer oder voll sein, wie er gerade ist. 

Ein Raum, in dem wir erlauben, was jetzt da ist.

 

Der Zwischenraum ist ein Raum, in dem wir wieder freier atmen dürfen, 

zwischen die engen Stellen, und uns in sie hinein ausdehnen.

Es ist ein Gefühlsraum, in dem Gefühle, Empfindungen, unser Spüren 

zwischen allem "Nicht-Fühlen" wieder einen Platz haben.

Ein Gestaltungsraum, in dem wir immer wieder einen Weg dazwischen finden,

um kreativ und selbstbestimmt wirksam werden zu können.

Ein Spielraum, in dem wir neugierig die Momente dazwischen erforschen.

Ein Wohlfühlraum, den wir bewusst zwischen allem Tun und Trubel

erschaffen und mit nährenden Ressourcen füllen.

Ein Bewegungsraum, in dem wir wieder lernen zu fließen oder innezuhalten,

und den Boden unter unseren Füßen wieder mehr zu spüren.

Und der Zwischenraum ist natürlich auch der Raum zwischen uns allen, 

der Raum unserer Beziehungen: 

hier dürfen unsere Begegnungen wieder lebendiger werden.

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​Der Zwischenraum ist auch der Raum zwischen Licht und Schatten.

Es ist der Moment der Dämmerung, des Sonnenuntergangs, Sonnenaufgangs. 

Ein Raum, in dem unsere Licht- und Schattenseiten gleichermaßen 

einen Platz haben. Weil beides zu uns gehört. 

Wir lassen uns weder vom Licht blenden, noch vom Schatten überfluten.

Sondern weben sie zu einem Kunstwerk aus Kontrast, Tiefe und Bewegung.

 

Der Zwischenraum ist ein Raum für Übergänge.

Wie der Samen, der unter der Erde ruht und auf seine Keimung wartet.

Wie das erloschene Feuer, bevor die Asche wieder Neues hervorbringt.

Ein Raum für den Prozess des „Werdens“, den wir wieder mehr zulassen, 

den Phasen des «Dazwischen-Seins» wieder mehr vertrauen.

Im Zwischenraum sein heißt also auch, 

das Gefühl von Nicht-Wissen & Unsicherheit besser halten zu können, 

dem Moment zwischen Ebbe und Flut zu begegnen.

 

​​

Der Raum dazwischen ist das immer wieder herausfordernde Gefühl, 

wie zwischen zwei Stühlen zu sitzen. 

Doch anstatt es gleich loswerden zu wollen, 

machen wir es uns dort nun bewusst gemütlich, dehnen diesen Raum aus.

Sodass der Zwischenraum irgendwann die Brücke über eine Schlucht 

zwischen einst befeindeten Dörfern werden kann, die wir bauen.

 

Ein Raum, in dem scheinbare Gegensätze einen Platz haben.

Hier dürfen wir zwischen dem Chaos ein wenig Erdung finden.

Hier dürfen wir im Erfroren Sein einen Funken Wärme fühlen, 

hier dürfen wir mitten im Feuer kühlen Regen spüren.

Hier dürfen wir mit unseren intensiven, widersprüchlichen Gefühlen sein, 

uns durch sie hindurch und zwischen ihnen bewegen.

​​Der Zwischenraum ist ein Raum für unsere Grenzen, ein Rückzugsort. 

Wir entscheiden, ob die Fenster unseres Hauses gerade geöffnet sind, oder zu. 

So ist es auch ein Raum für mehr innere Klarheit, für heilsamen Abstand, 

ein Raum, in dem ich mich wieder mehr mit mir verbunden spüre, 

in dem ich mir meiner Hülle und Fülle wieder bewusst werde.

 

Ja vielleicht ist es sogar ein Raum, 

der sich erst durch die Spannungen im Innen und Außen in uns auftut, 

und wo es uns möglich wird, mehr wahrnehmen und zu erkennen. 

Uns hier selbst zu begegnen. 

In unserem Körper die Räume zu finden, die gerade gespürt werden wollen. 

Zwischen dem Schmerz, der Enge und der Schwere

einen Weg hin zu uns finden.

 ​

Der Raum dazwischen ist ein Raum für „weder… noch“ 

und für „sowohl… als auch“, 

es ist ein Raum, in dem wir sehen, 

was uns bis dahin verborgen blieb. 

Ein Ort, wo wir andere Wege erkennen. 

Wie der Kraftakt, eine schwere Tür ein stückweit aufzudrücken, 

und in diesen Raum hineinzuspähen, 

in dem sowohl „nichts davon“ als auch „beides“ möglich ist.

Der Zwischenraum ist der unsichtbare Raum, der entsteht,

wenn wir in Verbindung gehen. 

Das, was zwischen uns, zwischen dir und mir, entstehen mag. 

Hier kann es fließen, oder ins Stocken kommen, brodeln, überkochen, 

sich vermischen, abkühlen, erstarren oder sich erwärmen.

 

Der Zwischenraum ist der Seiltanzakt, den wir im Leben bewältigen.

Mal ist er eine enge Schlucht mit hohen Wänden, 

mal eine Lichtung im Wald.

Mal ein Flussbett zwischen zwei trockenen Ufern, 

mal der sichere Fels in der Brandung.

 

​​​​

So ist der Raum dazwischen stets wandelbar 

und darf mit uns und in uns fließen und wachsen, 

und sich wieder lebendiger anfühlen.​​

Wichtig: Bei meinem Angebot handelt es sich um Coaching & psychologische Beratung

und nicht um eine psychotherapeutische, ärztliche oder heilpraktische Behandlung oder Therapie, 

und eine Beratung kann diese auch nicht ersetzen, sollten sie notwendig sein. 

Als Coach darf ich keine psychischen Störungen mit Krankheitswert (ICD-11) feststellen oder behandeln, 

habe also keine Heilungsabsicht, sondern begleite Menschen in persönlichen Krisen und bei schwierigen Lebensfragen. 

Ich arbeite ressourcenorientiert, und unterstütze Menschen in ihrem jetzigen Lebenskontext, um hier Selbstwirksamkeit zu stärken.

Der Ablauf vom Coaching-Prozess, die Umsetzung und Folgen davon liegen in der Eigenverantwortung der Klient*innen. 

Weitere Informationen dazu unter: AGBs & Beratungsvertrag.

Schreib mich bei Fragen diesbezüglich gerne an.

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